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die.Antworten.



Was ist BGM?

BGM bedeutet  „betriebliches Gesundheitsmanagement".

Ein wenig abstrakt formuliert:

Grundsätzlich kann man hierunter die Summe aller Maßnahmen bezeichnen, welche die physische und psychische Leistungsfähigkeit
der Mitarbeiter eines Unternehmens erhalten, fördern und gegebenenfalls  wiederherstellen.


Was bedeutet das denn konkret?

So einfach ist das gar nicht zu beantworten.

Dies hängt von vielen Faktoren ab. Zum Beispiel von der Branche in der Sie tätig sind.
Bei produzierenden Unternehmen werden vielleicht Themen wie Arbeitssicherheit wichtiger sein, bei Unternehmen aus dem Dienstleistungsbereich eher ergonomische Arbeitsplätze.

Für den Chef ist die Frage der optimalen Mitarbeiterführung relevant, für das Mitglied in einem Projektteam z.B. Kommunikation und Teamentwicklung.

Arbeiten Sie viel im Sitzen? Dann bieten sich Maßnahmen an, welche Ihren Rücken für die nächsten Jahre fitmachen.

Auch dem Stress muss man nicht hilflos ausgeliefert sein, man kann lernen mit ihm umzugehen.


O.K. Ein Beispiel bitte!

Am einfachsten lässt sich das an einem Beispiel erklären welches wir alle kennen:

Arbeiten im Büro bedeutet meist stundenlanges Sitzen. Eigentlich ist der Rücken des Menschen dafür aber gar nicht vorgesehen.

Wer noch keine Probleme hat ist fein raus, aber Ihr Rücken hat ja in der Regel noch ein ganzes Arbeitsleben um unangenehm auf sich aufmerksam zu machen.

Um rechtzeitig tätig zu werden oder bereits vorhandene Beschwerden zu verbessern, kann man einiges tun:

Ihr Unternehmen lässt  Ihren Arbeitsplatz unter ergonomischen Gesichtspunkten analysieren, d.h. ist der Schreibtisch auf die jeweiligen, individuellen Körpermerkmale abgestimmt? Sind die Lichtverhältnisse am Arbeitsplatz optimal? Haben vorhandene Bildschirme die richtige Größe um die Augen nicht zu überanstrengen?

Sie lernen „richtiges" Sitzen, dazu gehört z.B. die Kenntnis einer optimalen Sitzposition, regelmäßige Sitzpausen in denen man ein paar kurze Übungen abhalten kann, Bewegung in der Mittagspause, usw.

Aber es gibt auch Zusammenhänge die nicht gleich ins Auge fallen:

So bewirkt lange anhaltender Stress eine Verkrampfung der Muskulatur und Rauchen stört u.a. die Durchblutung. Hier bieten sich Maßnahmen zu Stressbewältigung und Rauchfrei an.


Und das muss alles „gemanagt" werden?

Wir meinen: Ja.

Für uns ist BGM ein ganzheitlicher Ansatz. Bei uns gibt es keinen standardisierten Maßnahmenkatalog den wir Ihnen anbieten.

Erst wenn wir Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter  verstanden haben, werden wir Ihnen individuell abgestimmte Maßnahmen anbieten und diese mit Ihnen zusammen auch organisieren und umsetzen.

Alleine können und wollen wir das aber nicht.

Unser Motto lautet daher: „Wer alles kann, kann meistens nichts richtig".
Deshalb haben wir durch unsere Kooperationen und Partnerschaften viele Menschen mit Spezialwissen an Bord.
Wir glauben dass das gut für Sie ist, denn so haben Sie nur einen Ansprechpartner und trotzdem übergreifendes Know-How.


Warum sollen wir Fragebögen ausfüllen und was sollen die Interviews?

Ganz einfach: Weil jeder Mitarbeiter und jedes Unternehmen anders ist.

Wir möchten keine grauen Herren sein, die alles besser wissen als Sie selbst und Ihnen sagen was das Beste für Sie ist.

Deshalb wollen wir Sie und Ihr Unternehmen kennenlernen. Nur dann kann BGM individuell sein.
Wir nennen das die „Analysephase".


Wer beschäftigt sich denn jetzt mit dem Thema bei uns?

Wir verstehen BGM als Projekt.
Das heißt neben den direkt „spürbaren" Auswirkungen wie Seminaren und Kursen, passiert auch viel im Hintergrund.
So wird z.B. für das Projekt eigens ein Team aus internen Mitarbeitern, Führungskräften und uns als externen Beratern gegründet.

Dieser „Gesundheitszirkel" beschäftigt sich mit allen organisatorischen Themen des Projekts, bestimmt die, aus der Analysephase, resultierenden Maßnahmen und beurteilt regelmäßig ob wir auf dem richtigen Weg sind.

Copyright diePersonalpflege.BGM 2016/2017
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